Pronunce (2)
-
[ˈtɛ̃ːbʁə]
-
[ˈtɛ̃ːbɐ]
Sostantivo
charakteristische Klangfarbe eines Tones, die sich aus Grundton, Obertönen, Geräuschen, Lautstärke und dem zeitlichen Verlauf der Gesamtheit der Frequenzen ergibt
Uso- Musik
- Gesang
- Sinonimi
- KoloritSound
- Esempi
-
Eingepackt in ein oranges Batikmusterkleid, lockte sie im Großen Festspielhaus mit glockenhellem Timbre in üppige Gefilde.
Altri esempi (1)
Was vermarktbar war, das war das strahlende Timbre und die bald perfektionierte optische Präsentation der massiven Gestalt inklusive geschwenktem weißen Taschentuch, das zum Markenzeichen wurde.
Aber heute setze ich ganz gerne ein bisschen Timbre ein und merke dann richtig: Ups, die Männer gucken jetzt ganz merkwürdig.
Altri esempi (1)
(…) wir vermögen in einem Konzerte dem Gange eines einzelnen Instrumentes zu folgen, obgleich das Gehörorgan keine willkürlich benutzbaren Einrichtungen zur Fixierung einer Tonfolge von bestimmtem Timbre besitzt.
besondere Klangfarbe/Schwingung der Stimme beim Sprechen
- Esempi
-
Sogar dessen Intonation und Timbre der Stimme ahmt er nach.
„Und dann mit etwas mehr Timbre in der Stimme: »Wo das Kind doch keinen Vater mehr hat!«.“
Altri esempi (3)
„Etwas im Timbre und Ausdruck von Seans Stimme brachte sie aus der Fassung.“
„Es war nicht in den Worten zu spüren; aber doch im Timbre, das dem Sachlichen die eigene Farbe gab.“
„Hierbei zeigte sich ein interessantes Muster: Frauen schätzten Männer mit tieferem Timbre als untreuer ein – und lagen damit häufig richtig.“