Pronunce
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[ˈʃplɪtɐpaʁˌtaɪ̯]
Sostantivo
Partei mit kleiner Anhängerschaft und geringem politischen Einfluss, die bei Wahlen oft nur wenige Stimmen erzielt und häufig nicht mal ins Parlament einzieht; Partei, die sich aus einer anderen größeren Partei gebildet beziehungsweise sich von dieser abgesplittert hat
Uso- auch
- Termini più generali
- Esempi
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Altri esempi (1)
„In der Vergangenheit schlossen sich islamische Splitterparteien immer wieder zu Wahlbündnissen zusammen, die entweder allein als Vertreter des religiösen Establishments antraten - wie zum Beispiel 2002 die Sechs-Parteien-Koalition Muttahida Majlis-e-Amal (MMA) in der NWFP - oder als Partner der PML-N gegen die sozialistisch angehauchte PPP.“
„Die TUP blieb eine unbedeutende, für die Mehrheit der Bevölkerung letztlich zu radikale Splitterpartei.“
Altri esempi (1)
„Die rechtspopulistische Dänische Volkspartei, die bei den Parlamentswahlen 2015 noch 21 Prozent der Stimmen erhielt, ist bei den Wahlen im vergangenen Jahr mit 2,6 Prozent auf das Niveau einer Splitterpartei abgestürzt.“
[NPD:] „Anders als diese rechtsextremistische Splitterpartei ist die AfD in wenigen Jahren zu einer festen Größe in Deutschland geworden.“
Altri esempi (4)
„Dabei ist der Erfolg von Georgia Meloni bei den "Brüdern Italiens" eine Besonderheit: Sie ist eine der Mitgründerinnen, steht seit zehn Jahren an der Spitze und führte sie von einer Splitterpartei in die Regierung.“
„»[In seinem Buch] geht er der Frage nach, wie eine zweifelhafte Splitterpartei bei den Wahlen 1930 aus heiterem Himmel von 2,6 Prozent zur zweitstärksten politischen Kraft aufsteigen konnte.«“
„Am Beispiel von sieben Splitterparteien des Reichstags sollen einige Strukturmerkmale des Weimarer Mehrparteiensystems nachgewiesen werden.“
„Ein anderes Merkmal des bundesdeutschen Wahlgesetzkompromisses war die Einführung einer Sperrklausel, die das Eindringen von Splitterparteien in den Bundestag verhindern und so die Gefahren eines reinen Verhältniswahlrechts mindern sollte.“