Pronunce
-
[ˈmiːnə]
Sostantivo
Gesichtszüge als situativer Wesens- beziehungsweise Gemütsausdruck
- Sinonimi
- Termini più specifici
- AmtsmieneBeamtenmieneBiedermannsmieneDuldermieneFeldherrnmieneGönnermieneJammermieneKennermieneLeichenbittermieneLeidensmieneSiegermieneTrauermieneUnschuldsmiene
Gesichtszüge als situativer Wesens- beziehungsweise Gemütsausdruck bewusst hervorhebend
- Esempi
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Ihre Miene war voller Abscheu.
„Mit ihrer heiteren unschuldigen Miene, ihrer Schüchternheit und ihrer Treuherzigkeit war sie imstande, die gewiegtesten Griechen zu übertölpeln.“
Gesichtszüge als situativer Wesens- beziehungsweise Gemütsausdruck (Plural) unbewusst einsetzend
- Esempi
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In seinen Mienen malte sich Entsetzen.
„Sofort hellte sich seine Miene auf, und er grinste mich an.“
Altri esempi (3)
„Des Jünglings Miene verriet nun doch beträchtlichen Schrecken.“
„Dávilas Miene verriet Erstaunen, vielleicht sogar Verärgerung.“
„Lachmanns Miene veränderte sich.“
äußere Erscheinung, mit besonderer Betonung des Gesichts
äußere Erscheinung, mit besonderer Betonung des Gesichts sich anschicken, etwas zu tun; erscheinen, (ganz) so aussehen, als ob, sich das Aussehen geben; es nötig haben, etwas zu tun
Uso- spregiativo
- letterario
- Miene machen
- etwas zu tun
- Esempi
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Die Demonstranten machten keine Miene sich zur Wehr zu setzen.
äußere Erscheinung, mit besonderer Betonung des Gesichts sich aufgebracht, erbost, unwillig gebärden
Uso- Miene machen
- Esempi
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Er machte Miene als ginge es um ihn.