Prononciations
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[paʁaˈleːlɡəˌzɛlʃaft]
Nom
kleiner Teil der Gesellschaft, der seine eigene Kultur und Tradition pflegt, die sich von der der Mehrheit unterscheiden
- Antonymes
- Termes génériques
- Exemples
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„Parallelgesellschaften sind wichtig und gut sowohl für Einwanderer als auch für die Mehrheitsgesellschaft.“
Plus d’exemples (2)
„Ich lehne mich nicht aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass sich Parallelgesellschaften mit festen Strukturen herausgebildet haben, die bereits heute nicht mehr einfach aufzulösen sind.“
„Dabei befürchtete er: „Wenn tausende Kinder in Wien in islamische Kindergärten gehen und dort in einem rein muslimischen Umfeld aufwachsen, dann schadet das der Integration und schafft Parallelgesellschaften.““
„Manchmal ist eine Parallelgesellschaft nicht nur von Nachteil.“