Prononciations
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[ˈkatˌbɛk]
Nom
Manöver, bei dem der Surfer auf dem Wellenkamm eine scharfe Kehrtwende um 180° in den brechenden Teil der Welle vollzieht
Usage- jargon
- speziell Surfen
- Termes génériques
- Termes spécifiques
- Layback CutbackRoundhouse Cutback
- Exemples
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Plus d’exemples (2)
„Obendrein sei das Revier viel leerer als im Sommer, da bleibe mehr Freiraum für spektakuläre Manöver: Die heißen Air Jibe (eine gesprungene 180° Grad- Drehung) oder beim Wellenreiten Cutback, Tube oder Bottom-Turn.“
„Eine kraftmeierische Inszenierung, die das Tempo und das Lebensgefühl der Surfer wiederspigeln soll – aber alle zurücklässt, die kein Vorwissen mitbringen: Wer redet hier jetzt grad über Tails, Cutbacks und Aerials – und was zum Teufel ist das?“
„Die Zottelhaare flogen im Wind, wenn er einen seiner legendären Cutbacks über Wellen vor Australiens Goldküste steuerte.“
„Fetter Cutback[.] Bei diesem spektakulären Manöver fährt der Surfer einen scharfgezogenen Turn auf dem Wellenkamm zurück in den brechenden Teil der Welle.“
Plus d’exemples (2)
„Der Cutback ist ein Manöver, durch welches ein ‚Davonfahren‘ ([…]) vor der Welle verhindert wird. […] Beim Cutback wird im möglichst oberen Teil der Wellenwand ein Richtungswechsel um 180° gegen die Fahrt- bzw. Wellenrichtung vorgenommen.“
„Nun muss der Normsurfer ja die gedachte Kreisbahn verlassen, um den Cutback ausführen zu können.“