Pelafalan (2)
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[ɡəˈʁʊxsʔatʁiˌbuːt]
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[ɡəˈʁuːxsʔatʁiˌbuːt]
Nomina
qualitative Bezeichnung von reinen Geruchseigenschaften bzw. Geruchsempfindungen im eigentlichen Sinn
- Istilah yang lebih umum
- Istilah yang lebih khusus
- Contoh
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„Auch wenn es Kritiker gibt, die der Beschreibung von Wein mit täglichen Gerüchen eine unzulässige Banalisierung des Weines vorwerfen, bietet sie den großen Vorteil, dass jeder diese Geruchsattribute kennt.“
„Die für Bulkfischöl gewählten Attribute trafen ebenso für das mikroverkapselte Fischöl zu, in Abhängigkeit der Trägermatrix wurden außerdem weitere Attribute identifiziert. Im Vergleich zu nOSA-Stärke basierten Mikrokapseln war die Intensität einzelner Geruchsattribute der Natriumcaseinat basierten Mikrokapseln signifikant niedriger.“
„Dies zeigt sich insbesondere bei Geruchsattributen, wo lediglich gut, schlecht, angenehm, unangenehm unterscheidend für Geruchsqualitäten ist. Verben wie stinken und duften stellen hier primäre Bezeichnungsmöglichkeiten dar.“
„Parallel verlief die sensorische Charakterisierung vom „rauchigen“ Attribut über das Attribut „grüne Bohne“ auf der rechten Seite zu den fruchtigen Geruchsattributen „Grapefruit“, „Mango“, „Apfel“ und „Aprikose“ in der Mitte der Achsen.“
„Dieses Fehlaroma wird vom Verbraucher häufig mit den Geruchsattributen „urinartig“, „nach altem Schweiß“, „fäkalisch“ oder „nach Stall“ beschrieben (OHLOFF et al. 1983, SINK 1967, BONNEAU et al.2000).“