Wymowy
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[ʁemɔnstʁaˈt͡si̯oːn]
Rzeczownik
von einem Beamten hervorgebrachter Einwand gegen die Weisung seines Vorgesetzten
Użycie- archaiczne
- Rechtssprache
- Przykłady
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Więcej przykładów (3)
„Den Weisungsempfänger trifft gem Art 20 Abs 1 B-VG die Pflicht, Weisungen - auch rechtswidrige (gegebenenfalls nach Remonstration) - unverzüglich und vollinhaltlich zu befolgen.“
„Eine Pflicht zur Befolgung einer Weisung ist dann zu verneinen, wenn einer der in Art. 20 Abs. 1 dritter Satz B-VG genannten Tatbestände vorliegt, wenn die Weisung nach erfolgter Remonstration nicht schriftlich wiederholt wurde oder wenn die Erteilung gegen das Willkürverbot verstößt.“
In Deutschland haben Beamte nach den Beamtengesetzen (z. B. nach § 63 BBG) das Recht und die Pflicht zur Remonstration, wenn sie Zweifel haben, ob eine dienstliche Anweisung rechtmäßig ist.
Einwand/Gegenvorstellung eines Studenten gegen eine Klausurbewertung
Użycie- an Universitäten
- Przykłady
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„Die Remonstration sollte an den verantwortlichen Professor adressiert sein.“
Einspruch gegen die Ablehnung eines Antrags auf ein Visum
Użycie- an Botschaften
- Przykłady
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Więcej przykładów (1)
„Immerhin hätten die Towhidis gegen die Entscheidung Einspruch erheben können - Remonstration heißt das im Beamtendeutsch. Dies erklärten die Botschaftsmitarbeiter den Antragstellern zwar nicht immer - aber meistens hingen Hinweise in den Visastellen.“