Wymowy
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[ˈmaːja]
Rzeczownik
Angehöriger eines indianischen Volkes mit hoch entwickelter Kultur in Mittelamerika
- Terminy szersze
- Terminy węższe
- Hochland-MayaTiefland-Maya
- Przykłady
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„Gewiß kam jedem Maya nach seinem Ableben eine anständige Totenfeier und ein Begräbnis zu.“
Aus der nämlichen Vorzeit rühren die bedeutenden Ruinen in Palenque und in Yukatan (dem Reiche der Maya) her.
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Tausende von Mayas waren gefangen worden.
Die Maya waren hervorragende Astronomen und kannten die Zahl Null.
Dabei haben die Maya mit 13 Perioden zu 20 Jahren gerechnet, die haben eine große Rolle gespielt.
Ein Großteil der Maya, ungefähr sechs bis acht Millionen Menschen in Mexiko, Guatemala und Belize, leben als Bauern auf dem Land, weil die Maya eine ländliche Gesellschaft sind.
Rzeczownik
als Illusion angesehene Erscheinungswelt (als verschleierte Schönheit dargestellt)
Użycie- vedische und brahmanische Philosophie
- Terminy szersze
- ErscheinungErscheinungswelt
- Przykłady
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Spätere brahmanische Lehre machte dann die Maya, die Kraft der Täuschung, der Illusion zur Urheberin der menschlichen Meinung, daß es überhaupt Dinge gebe und Materie vorhanden sei.
Mit dem Verstand bleiben wir immer in der Welt der Maya stecken. Maya ist die Welt der Dinge in Raum und Zeit, die Vielheit.
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Brahm zu sein, werden wir durch die Maya (die weltliche Täuschung) uns nicht bewußt: es ist verboten, zu ihm zu beten und ihm selbst Opfer zu bringen, denn dies hieße uns selbst anbeten.